# 18 // Hallo Mutterschutz

Da ist er nun also, der Mutterschutz. Niemand, wirklich niemand (und schon gar nicht ich selber!) hat damit gerechnet, dass ich es bis dahin durchhalte. Ich bin froh, dass ich es getan habe. Es hätte auch keinen Grund gegeben früher rauszugehen. Ich hab mit weniger Stunden gearbeitet und das war gut so. Und so hat mich das Arbeiten sehr gut abgelenkt. Ich hab mich einfach ganz normal gefühlt und hab nicht ständig an die kleinen Wehwehchen gedacht. Genau deshalb hat es mir auch vor dem Mutterschutz gegraut: dass ich plötzlich körperlich abbaue, dass ich plötzlich auf alles achte, dass die Zeit einfach nicht vergehen will.

Ich bin von meinen Kollegen und Schülern ganz liebevoll verabschiedet worden. Und dennoch fiel es mir nun recht leicht zu gehen. Dazu kam, dass das Gewicht nun doch ordentlich zieht. Auch wenn das jetzt schlagartig seit Freitag schlimmer wurde…. war ja klar. Der kurze Weg zum Bäcker zieht nun im Rücken oder die beiden schieben sich mit jedem Schritt weiter nach unten, sodass ich gar nicht mehr gehen möchte. Ich mag das nicht, ich möchte meine Aktivität behalten. Oder zurück haben. Und gleichzeitig hoffe ich einfach, dass es weiterhin noch ein paar Wochen sind, auch wenn das Ende nun wirklich sehr nah erscheint. SSW 34… bis 36 wäre ein Traum, 37 noch schöner, 38 perfekt. Ich denke, danach will ich auch gar nicht mehr.

Ich hab mir für den Mutterschutz nichts vorgenommen. Keine Aktivitäten mit dem Gedanken „das muss ich noch einmal machen“. Keine Verabredungen, die ich dann je nach Tagesform evtl. doch schweren Herzens absagen muss. Ich lebe in den Tag rein und bin ganz spontan. Und mache mich nicht wahnsinnig mit „vielleicht machst du das das letzte Mal ganz in Ruhe für lange Zeit!“ Gedanken. Wobei die Vorstellung, dass hier bald zwei Menschen mehr leben, echt komisch ist. Und an die Geburt denke ich gar nicht. Sie wird kommen, ich werde sie irgendwie überstehen. Irgendwie. Doch bitte erst in vier Wochen.

Und so verbringe ich meine Zeit nun mit Sachen, die ich unbedingt noch erledigt haben möchte. Bürokratiekram vorbereiten (seufz), Kinderarzt organisieren, Wohnung putzen, Haare schneiden lassen, Kinderalben bearbeiten, nähen, lesen. Und irgendwie hab ich fast alles bereits am ersten Tag erledigt. Die Wohnung will noch geputzt werden und meine Bücher gelesen werden. Ansonsten verbringe ich meine Zeit mit meiner Nähmaschine und der dritten Staffel House.

Es fühlt sich mehr nach Sommerferien an, als nach Mutterschutz. Und das ist schön.

# 17 // Kurse und Aktuelles

  1. der Säuglingspflegekurs. Wir haben ihn in der „Elternschule“ unserer Entbindungsklinik gemacht. Zwei Abende á 3 Stunden mit den Inhalten Wickeln, Baden, Erstausstattung, Krankheiten, Tragehilfen usw. Es war sehr informativ und vor allem spannend unter Anleitung einer Kinderkrankenschwester das ganze zu üben. Letztendlich muss ich aber sagen, dass es viele Überschneidungen mit dem Geburtsvorbereitungskurs gab.
  2. der Erste Hilfe Kurs an Baby und Kleinkind. Ein Tag á 6 Stunden, wieder in der „Elternschule“ unserer Entbindungsklinik. Dieser wurde von einem Kinderkrankenpfleger der Intensivstation geleitet. Es war kurzweilig und wieder sehr informativ. Es gab viele theoretische Inhalte über Unfallprävention und wie man mit welcher Situation umgeht. An einer Puppe haben wir dann Reanimation und das Vorgehen bei Verschlucken geübt. Für mich war dies eine gute Wiederholung, da ich vor vielen Jahren bereits einen Erste Hilfe Kurs für Babys hatte und einen immer aktuellen für Erwachsene. An sich fühlt man sich jetzt wirklich etwas sicherer, jedoch ist die Angst, dass man irgendetwas davon anwenden muss, groß.
  3. der Geburtsvorbereitungskurs. Den haben wir zu zweit bei meiner Hebamme gemacht. Ein Wochenende, zwei Tage á 7 Stunden. Meiner Meinung nach war dies der beste Kurs von allen. Sehr kurzweilig und spannend. Ich fühle mich nun wirklich gut vorbereitet für die Geburt und weiterhin recht entspannt. Was aber auch an meiner tollen Hebamme liegt, die das ganze wunderbar geleitet hat. Die anderen Teilnehmer waren auch sehr offen und es war ein sehr angenehmes Miteinander. Um Atemübungen sind wir auch drum herum gekommen. Wir haben einmal geübt in den Bauch zu atmen und das sollte auch reichen. Wir waren die einzigen mit Zwillingen, aber jedoch ist doch nicht so viel anders. Momentan gehen wir auch noch immer davon aus, dass wir die beiden auf natürlichem Weg auf die Welt bringen können.

Die Entspannung aus dem Geburtsvorbereitungskurs war kurz weg, nachdem wir nach dem Säuglingspflegekurs eine Frau im Kreißsaal haben schreien hören. Mittlerweile ist dies aber auch wieder weiter weg in meiner Erinnerung und die Entspannung kommt zurück.

Meine letzte Arbeitswoche hat nun auch begonnen. Es ist unglaublich, dass ich das nun wirklich bis hierhin durchgehalten habe. Damit hat niemand gerechnet. Am Donnerstag werde ich verabschiedet, am Freitag zum Sommerfest verabschiede ich mich von meinen Kollegen. Einerseits bin ich froh, dass es nun vorbei ist, da es von Woche zu Woche nicht einfacher wird.  Außerdem habe ich mittlerweile Wassereinlagerungen in Händen und Füßen, was es nicht unbedingt leichter macht. In zwei Wochen beginnen wir aber mit Akupunktur und dann werden wir da auch an das Wasser gehen. Allerdings werde ich die Arbeit auch vermissen, da es mir durch die Ablenkung und die Aktivität wesentlich besser geht. Ich weiß einfach, dass die Geburt noch nicht losgehen kann, weil ich noch arbeite.

Meine Hebamme ist weiterhin sehr zufrieden. Aber auch erstaunt, dass wir soweit gekommen sind, in so einer entspannten Form. Wir hoffen jetzt gemeinsam, dass die beiden noch mindestens zwei Wochen drin bleiben, schöner wären vier. In fünf Wochen wird die Klinik vermutlich eh einleiten wollen. (Zwei!!! Vier!! Fünf!!! Alles so wenig!!!!)

Gestern haben wir das Babybauchfotoshooting gemacht. Ich freu mich schon sehr darauf, die Fotos zeigen zu können :)

# 16 // Von aktuellen Befindlichkeiten und Sorgen

„Ihre Babys können nun jederzeit geboren werden.“ Vielen Dank, App. Das beruhigt mich sehr. Puh. Ich habe eine Woche Pfingstferien und ich bin momentan nicht wirklich glücklich darüber. Weil ich nicht abgelenkt bin durch die Schüler, weil der Tag langsamer vergeht und mein Hauptproblem nicht ist, dass ich es ohne Mittagsschlaf durch den Tag schaffe (damit ich nachts schlafen kann), sondern dass ich meine Sorgen zurückhalten kann. Mir graut es ganz besonders vor dem Mutterschutz, weil ich dann vermutlich körperlich ganz schnell abbauen werde. Ich schaffe noch wesentlich mehr, als man mir zutraut. Auch wenn ich es weiterhin vermutlich nicht machen sollte.

Nun bin ich bei SSW 31+1 und gestern Abend hatte ich ein ganz starkes Gefühl von „es könnte bald soweit sein“. Tagsüber hab ich eher ein Gefühl von „sie werden ganz brav schön lange warten“ und es macht mich alles verrückt. Beide sind unglaublich aktiv und schieben sich im Bauch hin und her. Teilweise sogar etwas schmerzhaft im Becken. Die Bewegungen werden immer intensiver, weil sie auch immer weniger Platz haben. Ihr Lieblingsort ist direkt an der Bauchdecke. Manchmal glaube ich, dass sie mir zeigen wollen, dass der Ausgang per Kaiserschnitt doch angenehmer wäre. Aber da hoffe ich weiterhin ganz doll drauf, dass es natürlich geht.

Im Krankenhaus sind wir mittlerweile angemeldet. Die Risikosprechstunde findet für uns jedoch erst bei 36+4 statt, was sowohl ich, als auch die Krankenhaushebamme sehr spät finden. Aber gut, die wissen im Krankenhaus ja hoffentlich, was sie tun. Einen früheren wollten sie mir nicht geben. Und wenn sie vorher da sind, sind sie vorher da. Aber ich sehe es als gutes Ziel, dass beide bis dahin noch drin sind. Ein Geburtstermin Mitte/Ende Juli wäre perfekt. Auch, damit ich mit 12 Monaten Elterngeld genau in die Sommerferien 2018 komme, um nicht noch 2-3 Wochen vor den Ferien arbeiten zu müssen.

Ich bin sehr gespannt auf meinen nächsten Arzttermin. Denn leider verschlechtert sich mein körperlicher Zustand doch so langsam. Seit den warmen Tagen sind meine Finger und Füße dicker geworden. Ich glaube nicht mal, dass es Wasser ist. Außer am Knöchel vielleicht. Und mein Blutdruck wird immer schlechter. Außerdem wird beim nächsten Termin das erste CTG geschrieben, worauf ich sehr gespannt bin. Meine Ärztin möchte dann einen 2 Wochen Rhythmus behalten, zumindest bis zur SSW 35, dann erst auf wöchentliche Untersuchungen gehen. Meine Hebamme seh ich aber auch noch zwischendurch. So langsam bin ich froh, wenn ich wirklich regelmäßig begutachtet werde.

Heute startet nebenbei der Säuglingspflegekurs, der erste von zwei Terminen. Da bin ich sehr gespannt drauf. Am Wochenende folgt dann der Geburtsvorbereitungskurs und das Wochenende darauf der Erste Hilfe Kurs. Und die Kurse möchte ich sowieso alle noch ohne Kinder schaffen. Abgesehen davon, dass ich meine Zeugnisse noch schreiben muss. Eine Kliniktasche ist auch noch nicht gepackt. Das Krankenhaus hat uns eine Liste mitgegeben, da steht wesentlich weniger drauf als auf allen anderen, die man so findet. Ich hab bisher nur die Sachen der Kinder in die Wickeltasche geräumt, die wir dann mitnehmen werden.

In drei Wochen bin ich im Mutterschutz. Und die Frage, die ich mir in jedem Eintrag stelle: Wo ist die Zeit hin???

# 15 // Babyparty

Am Samstag stieg die Babyparty. Ziemlich früh, aber andererseits auch fast der letztmögliche Termin, da der Juni voll ist mit Geburtsvorbereitung, Erste Hilfe und Säuglingspflege. Und ab Juli plane ich momentan kaum noch, wobei ich ja schon hoffe, dass wir den Juli noch zu zweit genießen können.

Es war ein gemütlicher, schöner Nachmittag mit lieben Freundinnen und kleinen Spielen. Wir haben versucht Babyfotos den Gesichtern zuzuordnen (fünf von neun hatte ich richtig!), haben „Monatskarten“ („Heute sind wir X Monate alt“) bemalt, meinen Bauchumfang geschätzt, Brei probiert (es gibt wirklich leckere, aber auch wirklich…. nicht leckere… Sorten!), Bodys bemalt, den Geburtstermin geschätzt und auf Fragen die Antworten meines Mannes zu erraten. Außerdem gab es richtig leckeren Kuchen und alkoholfreien Sekt.

Heute beginnt dann der 8. Monat/die 31. Woche. Nur noch vier Wochen zu arbeiten (wobei eine Woche davon Ferien sind)! Die Wärme macht sich langsam bemerkbar. Wo ich sonst jedes Jahr bei Temperaturen über 30 Grad erst richtig aktiv werde, kann ich mich dieses Jahr doch nur im Schatten aufhalten. Leider. Füße und Finger werden nun langsam doch dicker, sodass ich den Verlobungsring nun ablegen muss. Den Ehering versuch ich noch weiter zu tragen, ansonsten kommen sie bald beide an eine Kette. Trotz allem läuft es erstaunlich gut und ich bin und bleibe fit!

Die Vorstellung, dass es nun nur noch 6-10 Wochen sein werden (hoffentlich!), ist ganz schön heftig. Es kommen ein paar Sorgen auf, ob wir denn wirklich alle Zeit genutzt haben und ausreichend ausgeschlafen haben. Aber gleichzeitig ist die Vorfreude auch riesig. Nicht nur auf die Kinder, sondern auch, dass ich meine volle Aktivität zurückbekomme. Mich beim Putzen und Aufräumen nicht nach ein paar Schritten wieder hinsetzen muss. Und ich denke, mein Körper wird sehr schnell daran gewöhnt, ne Menge auszuhalten. Ich freu mich genauso auf den Moment, wieder richtig Sport machen zu können. Ich vermisse das Gefühl der müden Muskeln. Bodybalance gibt mir da leider nicht den Umfang, den ich gerne habe. Das Zittern der erschöpften Beine, das Gewicht der Langhantelstange im Nacken. Ich nehme es mir ganz fest vor, damit möglichst schnell wieder einzusteigen. Sorgen und Freude wechseln sich ganz viel ab, doch es wird alles gut gehen.

#14

Es ist die Zeit gekommen, in der relativ wenig passiert. Der Bauch wächst (zumindest gefühlt) weniger, das Gewicht steigt nicht so stark und auch sonst ist soweit alles vorbereitet. Die letzten Erledigungen werden vermutlich noch in diesem Monat getätigt und dann sind wir vorbereitet. Im Juni warten noch die gebuchten Kurse auf uns, das wird alles noch etwas aufregender.

Demnächst steht der dritte große Ultraschalltermin an, auf den wir ganz gespannt warten. Bisher lagen beide so perfekt, dass einer natürlichen Geburt nichts im Weg stehen würde, jedoch entdecken sie nun ihren Platz und fangen an sich zu drehen. Ich mach mir da sehr viele Sorgen drüber, dabei haben sie noch genügend Zeit und Platz, um dann letztendlich doch in Startposition zu gehen. Nachdem meine Hebamme ertastete, dass das Mäuschen nun doch andersrum liegt, hatte ich sofort das Gefühl, dass nun auch er in Bewegung ist. Und mittlerweile glaube ich auch, dass sie sich wieder gedreht hat. Daher kann ich aber auch den Arzttermin kaum erwarten um das zu sehen. Und generell freu ich mich einfach darauf, sie wieder sehen zu können und zu hören, dass alles okay ist.

So fühle ich mich momentan auch. Es ist alles okay. Obwohl alles langsam beschwerlicher wird, die Bewegungen der beiden unangenehmer (aber trotzdem schön!) und eine bequeme Sitzposition auf der Couch immer schwerer zu finden ist. Ich bin froh, dass ich zwar schon sehr schwanger aussehe, jedoch das Gewicht nicht mit mir rumtrage, die andere Einlingsschwangerschaften mit diesem Bauch tragen. Das kommt dafür dann noch doppelt.

Wenn ich lese, wie groß sie nun ungefähr sein müssten, gucke ich verwundert meinen Bauch an: Wirklich? So viel? Und das zwei mal? Wo haben sie das denn?? Die Vorstellung, dass wir genau diese Kinder aus meinem Bauch in hoffentlich 10 Wochen auf dem Arm halten werden, ist unglaublich. 10 Wochen, die sie uns hoffentlich noch geben. Mit Woche 38 freunde ich mich an. Alles zwischen 38 und 40 fände ich sehr gut. Jede Woche, jeder Tag zählt. Dabei weiß ich, dass auch davor schon ganz gesunde Kinder zur Welt kommen. Sie sind halt zu zweit.

#13 // Letztes Drittel

Laut meiner App bin ich nun also im 3. Trimester. Im 7. Monat. Das letzte Drittel hat somit begonnen. Ich bin ein bisschen traurig, dass es so schnell geht, denn ich genieße die Schwangerschaft weiterhin. Ich kann nicht mehr lange gerade sitzen, das macht mein Puls nicht mehr mit. Ebenso ist das Liegen auf dem Rücken nun vorbei. Das Aufstehen von der Couch wird beschwerlicher und in der Schule bin ich froh, wenn ich hilfsbereite Kinder habe, die mir Sachen vom Boden aufheben.

Die Tritte der Beiden werden immer stärker und deutlicher. Man kann sie sogar ganz gut  sehen. Ich genieße es, einfach dazuliegen, die Hand auf dem Bauch zu haben und zu fühlen. Meistens kann ich sie sogar leicht voneinander unterscheiden, da ich weiß, wo sie liegen.

Das Kinderzimmer ist fertig. Die Kleidung ist ausreichend vorhanden und auch die Betten sind mittlerweile vollständig. Und das, obwohl sie anfangs gar nicht darin schlafen werden. Dafür haben wir das Beistellbett. Jetzt muss nur noch alles durch die Wäsche laufen.

# 12 // Langsam wird es ernst

Die 25. Woche ist fast beendet und somit auch der 6. Monat (oder??), das 3. Trimester kommt ebenfalls immer näher. Die Vorstellung, dass in der nächsten Vorsorge bereits der letzte geplante Ultraschall ansteht ist auch irgendwie sehr gruselig.

Ich fühl mich weiterhin sehr wohl mit meiner Schwangerschaft und ich glaube, das merkt man mir auch an. Dass diese Zeit schon bald vorbei sein wird, ist sehr komisch. „Bald“…. die meisten sprechen von SSW 34/35, das wäre in bereits 10 Wochen! Ich möchte bis SSW 37/38 kommen, gerne auch noch näher an die 40. ran. Hauptsache ich bin im Mutterschutz und muss nicht direkt aus der Schule in die Klinik gebracht werden.

Ich merke jedoch auch, dass so langsam alles beschwerlicher wird. Der Bauch nimmt an Gewicht zu, auch wenn ich das auf der Waage nicht sehe. Da nehme ich sogar ab (was daran liegen kann, dass ich mich nun endgültig von Bodypump verabschiedet habe und meine Muskeln weiter abbauen…) . Aber Bewegungen werden immer beschwerlicher, von der Couch aufzustehen kostet mehr Kraft. Sogar eine gemütliche Sitzposition zu finden ist nicht mehr so einfach, irgendwie zieht es immer irgendwo. Entweder im Bauch oder im Rücken. Am bequemsten ist das Liegen auf der Seite. Das geht nachts auch mittlerweile immer besser. Anfangs konnte ich überhaupt nicht auf der linken Seite liegen. Ich wache zwar immer wieder auf der rechten Seite auf, aber der Anfang ist da. Liege ich auf dem Rücken, wird mir schwindelig und ich muss mich wieder auf die Seite drehen. Jetzt geht also auch das los…

Was Sport angeht bin ich mittlerweile bei Bodybalance angekommen. Ich kenne meine Optionen im Yoga und Pilatesteil und komme da auch ganz gut ins Schwitzen. Solange ich das noch im Fitnessstudio machen kann ist alles gut, da muss ich keine an die 100€ für Schwangeren-Yogastunden ausgeben. Sowas hebe ich mir lieber für nach der Geburt auf, wenn die Fahrt ins Fitnessstudio noch etwas zu lange dauert um die beiden mit dem Papa alleine zuhause zu lassen.